Wer kennt das nicht: Den Schlüssel vergessen oder abgebrochen, die Toilette verstopft am Wochenende, ein Fenster kaputt oder Wasserschaden nach Feierabend. Jeder war wohl schon einmal in der Situation, dass er einen Handwerker-Notdienst rufen musste. Doch Vorsicht vor Abzocke durch unseriöse Anbieter! Die Notsituation wird von schwarzen Schafen leicht ausgenutzt. Daher gilt auch bei Beauftragung im Notdienst: Kostenvoranschlag unbedingt verlangen. Sonst kann es sehr teuer werden.

Generell ist ein Kostenvoranschlag vor der Durchführung einer Leistung in vielen Branchen gang und gäbe. Bevor der Dienstleister sich an die Arbeit macht, verschafft er sich ein Bild von der Lage und schätzt die Kosten ein. Im Idealfall macht er einen schriftlichen Kostenvoranschlag. Zwar kann auch ein Kostenvoranschlag die anfallenden Kosten nicht genau vorhersagen, aber er ist eine Richtschnur und schützt weitgehend vor bösen Überraschungen und regelrechter Abzocke. Ein seriöser Handwerker wird gern eine Kostenschätzung abgeben, bevor er mit der Arbeit beginnt.

Kostenvoranschlag auch beim Notfall verlangen

Bei der Rohrreinigung zum Beispiel gibt es geplante Einsätze wie die regelmäßige Wartung der Rohre - oder Notfälle wie eine verstopfte Toilette am Wochenende. In beiden Fällen kann der Rohrreiniger sich vor der Arbeit die Situation genau ansehen und eine Kostenschätzung abgeben. Doch schon bei der Auswahl des Handwerkers sollte man versuchen, die unseriösen herauszufiltern, um zum Beispiel nicht zu viel Geld allein für die Anfahrt zu bezahlen. Seriöse Anbieter stellen ihre Kosten transparent im Internet dar oder geben am Telefon genauer Auskunft. Ist der Handwerker dann vor Ort, sollte man sich die Kostenschätzung auch schriftlich geben lassen. Das vermeidet böse Überraschungen, wenn die Rechnung fällig ist.

Was sollte im Kostenvoranschlag aufgeführt sein?

Da ein Kostenvoranschlag für Transparenz sorgen soll, sollte er alle voraussichtlich anfallenden Leistungen und Kosten enthalten, die für die Beseitigung des Schadens notwendig sind. Jeder Handwerkereinsatz ist zwar anders und die Kosten können sehr unterschiedlich ausfallen, aber in jedem Fall gibt es standardisierte Posten und die Erfahrung des Fachmannes, die eine Einschätzung vorab gut möglich machen.

Je nach Lage der Dinge können folgende Posten auftauchen:

- Anfahrt
- Beseitigung des Schadens
- evtl. Wartung zur Vermeidung weiterer Schäden
- Materialkosten
- Kosten für den Einsatz von Spezialgeräten
- die eigentliche Handwerkerleistung (Stundensatz)
- Zuschläge für Feierabend- oder Wochenendarbeit

Insbesondere bei den Aufschlägen für Einsätze im Notdienst ist Aufmerksamkeit geboten, um nicht in die Kostenfalle zu tappen. Die Zuschläge können sich leicht auf 50 bis 100 Prozent des normalen Stundenlohns belaufen. Dafür ist der Handwerker aber auch an 365 Tagen im Jahr 24/7 erreichbar. Diese Rufbereitschaft kostet natürlich und die Berechnung ist legitim. Aber eine überteuerte oder gar wucherische Rechnung muss niemand hinnehmen, wenn man sich vorher einen Kostenvoranschlag geben lässt. Viele Notfälle lassen sich zudem vermeiden, indem man das Haus und seine Anlagen regelmäßig und rechtzeitig warten lässt, zum Beispiel die Elektrik oder das Rohrsystem.

Was kann zusätzlich zu den kalkulierten Kosten am Ende berechnet werden?

Einige Kosten, die beim Einsatz des Handwerkers entstehen, lassen sich allerdings nicht vorhersehen. So kann es beispielsweise sein, dass bei der Beseitigung einer Rohrverstopfung weitere Verstopfungen oder gar Rohrbrüche auffallen. Oder es wird eine TV-Inspektion der Rohre notwendig, um weitere Schäden zu finden und schnell zu beheben. Solche Umstände lassen sich manchmal nicht vorhersehen und werden am Ende dazu führen, dass die Rechnung doch höher ausfällt als der Kostenvoranschlag. Doch ein seriöser Handwerker wird auch zusätzliche Kosten in etwa im Vorhinein benennen.

Kostenvoranschlag ist legitim und schützt vor Abzocke

In keinem Bereich können alle Leistungen und Kosten exakt vorhergesagt werden. Aber sowohl bei geplanten Einsätzen als auch bei Notfällen sollte man vom Dienstleister eine Kostenschätzung erwarten können. Wird diese verweigert, ist das ein sicheres Zeichen, dass man eine andere Firma beauftragen sollte. Nur mit einem Kostenvoranschlag lassen sich Überraschungen bei der Rechnung vermeiden.

Die Abfluss-Hilfe-24 aus Berlin steht im Bereich der Rohrreinigung für eine transparente und seriöse Abrechnung – auch beim Notdienst.

Kontakt
Abfluss-Hilfe-24 UG
Stephan Henkel

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