Kleve (Juni 2009)
Die Hyperhidrosis (Schweißdrüsen-Überfunktion) wird von den Betroffenen als sehr unangenehm empfunden. Sie fühlen sich in ihrem sozialen und beruflichen Leben wegen nasser Hände/Füße oder Achseln oftmals erheblich eingeschränkt. Eine einfache und schonende Behandlung kann mit dem Leitungswasser-Iontophorese-System SUDORmed DE 20 von DAVITA® erfolgreich durchgeführt werden.

Das Schwitzen ist für die Gesundheit des Menschen ein wichtiger Vorgang. Der Körper scheidet mit dem Schweiß außer Wasser, auch Giftstoffe und Stoffwechselschlacken aus. Das Schwitzen ist somit ein wichtiger Reinigungsvorgang des Körpers und auch eine körpereigenen Klimaanlage, zum Halten der Körpertemperatur.
Starkes Schwitzen kann für den Betroffenen allerdings zur Qual werden. Übermäßiges Schwitzen kann auf eine Erkrankung des Organismus hinweisen wie z.B. Schilddrüsenerkrankung, Stoffwechselstörung, Wechseljahresbeschwerden, Nebenwirkungen von Medikamenten.

Überfunktion der Schweißdrüsen als Ursache für das starke Schwitzen

Viele Menschen schwitzen ständig so stark, ohne dass eine Erkrankung oder andere Auslöser wie Wärme, Angst, Stress oder Aufregung zugrunde liegen. Ca. 1% der Bevölkerung leidet unter diesem übermäßigen Schwitzen, das in der Fachsprache Hyperhidrosis genannt wird. Die Schweißabsonderung kann nicht willentlich beeinflusst werden, da sie vom vegetativen Nervensystem gesteuert wird. Bei den Betroffenen ist diese Regulation gestört und arbeitet auf zu hohem Niveau. Die oftmals genetisch bedingte starke Schweißproduktion beginnt meistens in der Kindheit bzw. Pubertät und kann unbehandelt bis ins hohe Alter andauern.

Auf der Körperoberfläche sind ca. zwei Millionen Schweißdrüsen vorhanden, die sich insbesondere in hoher Anzahl an Handflächen, Fußsohlen und in den Achselhöhlen befinden. Der Leidensdruck der betroffenen Menschen ist oftmals sehr groß. Wegen nasser Hände, unangenehm riechender Füße und stark verschwitzter Achseln meiden sie häufig soziale Kontakte, denn ein feuchter Händedruck suggeriert dem Gegenüber oft Ängstlichkeit oder Unsicherheit. Auch können nasse Hände Probleme bei verschiedenen Tätigkeiten bereiten, z.B. beim Umgang mit Papier, Schreibgeräten oder Werkzeugen.

Leitungswasser-Iontophorese System SUDORmed DE 20 gegen Schwitzen

Die Leitungswasser-Iontophorese kann den „Schweißgeplagten“ wieder zu einem angenehmen Körpergefühl verhelfen.
Mit dem Iontophorese-System SUDORMed DE 20 von DAVITA® kann das übermäßige Schwitzen ohne Medikamente und ohne schädliche Nebenwirkungen innerhalb kurzer Zeit wesentlich verbessert bzw. behoben werden. Die betroffenen Körperstellen wie Hände und Füße werden hierbei in mit Leitungswasser gefüllte Kunststoffwannen gehalten, durch die mittels Elektroden ein schwacher und ungefährlicher Strom geleitet wird.

Eine Anwendung unter den Achseln wird durch hautfreundliche, feuchte Schaumstofftaschen ermöglicht, durch die der Strom fließt. Hierdurch erfolgt eine Hemmung der Schweißdrüsenproduktion. Das Gerät kann wahlweise mit Gleichstrom oder Pulsstrom betrieben werden.
Das Leitungswasser-Iontophorese-System SUDORmed DE 20 sollte möglichst einmal täglich für jeweils 20 Minuten angewendet werden. Ca. 10 bis 15 Behandlungen reichen bei der überwiegenden Anzahl der Betroffenen aus, um den Feuchtigkeitshaushalt wieder zu normalisieren. Die Erfolgsquote kann bis zu 98% betragen.

Zur Erhaltung der positiven Wirkung sollten die betroffenen Körperstellen weiterhin ein- bis zweimal pro Woche mit dem Gerät behandelt werden.
Das Gerät lässt sich einfach und sicher bedienen und ist durch die handliche Form auch auf Reisen leicht mitzunehmen. Das Steuergerät befindet sich dabei fest verbunden in einem Koffer. Bei dem Iontophorese-System SUDORmed DE 20 handelt es sich um ein Qualitätsprodukt, welches nach den gültigen gesetzlichen Normen für Medizinprodukte geprüft wurde und das CE-Zeichen trägt.

Die Kosten für das Gerät werden normalerweise von den Krankenkassen übernommen.

Weitere Informationen unter www.davita.de oder unter der kostenlosen Service-Hotline: 0800 – 7504202.

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