Bei „ferrarifun” aus Sundern ist der Name Programm: Noch nicht mal 200 Euro plus Nebenkosten kostet dort der einzigartige Spaß, selbst einmal einen echten Ferrari zu fahren – immerhin eine ganze unvergessliche Stunde lang. Bei dem pfiffigen Sauerländer Unternehmen kann jedermann einen nagelneuen Ferrari F430 Spider mieten und unter Anleitung eines erfahrenen Instruktors durch eine wunderschöne Erlebnisstrecke fahren, die alles zu bieten hat, aber auch alles abverlangt: kurvengespickte Landstraßen, Tunnels und auch einige Kilometer Autobahn. Aufsehen erregende Extras, faire Konditionen und die Option auf ein attraktives Rahmenprogramm macht das Angebot „Ferrari mieten” zu etwas ganz Besonderem auf dem Gebiet der Automobil-Events.

Sundern. - Einmal selbst ehrfürchtig die eigene Hand sanft über den blutroten Hochglanz-Lack eines echten Ferrari F430 Spider streicheln lassen ...

Einmal selbst noch etwas scheu in seine anschmiegsamen Sportsitze gleiten und sich sofort so wohl fühlen wie in Abrahams Schoß ...

Einmal selbst mit der Rechten das Sportlenkrad packen ... und spüren, wie der Zeigefinger der Linken geradezu magisch vom rot leuchtenden Startknopf angezogen wird, sich ein kurzes und letztes Zögern gönnt ... und dann entschlossen zudrückt ...

Einmal selbst das kraftvolle Pulsieren spüren, das den Körper durchströmt, wenn 490 rassige Pferdchen unter der Motorhaube mit einem Donnerschlag zum Leben erwachen ...

Einmal selbst keck mit dem Gasfuß wippen ... zweimal, dreimal, viermal ... und dabei dieser unvergleichlichen „Symphonie in fortissimo für Motor und acht Zylinder” vom denkbar stilvollsten Logenplatz aus lauschen können ...

Einmal selbst das Gaspedal durchtreten und sich von purer Kampfjet-Beschleunigung lustvoll ins Sitzleder wuchten lassen ...

Einmal selbst erleben, wie sich der Ferrari durch engste Haarnadelkurven schlängelt, als schwebe er auf Magnetschienen ...

Einmal selbst beim eleganten Cruisen über idyllisch gelegene Landstraßen die neidischen Blicke gewöhnlicher PS-Eunuchen genießen ...

Alles nur ein schöner Traum? Unerreichbar für das gebeutelte Durchschnitts-Portemonnaie?

Von wegen! „Das Erlebnis, selbst einmal Ferrari zu fahren” liegt endlich auch für einen Otto Normalverdiener zum Greifen nah: bei „ferrarifun” in Sundern.

Ferrari mieten – aber richtig!
„Ferrari mieten – aber richtig!”, heißt das Zauberwort, wie ferrarifun-Inhaber Simon Konietzny hervorhebt: „Wir sind einer der wenigen Anbieter, bei denen man einen echten Ferrari aus aktueller Produktion mieten und sich dabei sicher sein kann, dass auch das Drumherum bis ins Detail perfekt organisiert ist. Bei uns gibt es keine bösen Überraschungen oder versteckten Fallstricke. Bei uns gibt es nur eins: Ferrarifun pur! Jede Buchung und Beratung erfolgt persönlich am Telefon; so können Fragen unmittelbar beantwortet werden.”

Das Arrangement von ferrarifun ist nur direkt buchbar; das Angebot ist einzigartig und bewusst auf keinem der vielen Geschenk-Portale zu finden, da die zu zahlenden Vermittlungs-Provisionen die Leistung an den Kunden schmälern würden.

Der Fun-Faktor steigt bereits bei der Anreise ins sauerländische Sundern. Denn dort erwartet das kultivierte „Sunderland”-Vier-Sterne-Hotel den glücklichen Ferrarifahrer in spe als Treff- und Ausgangspunkt für die ersehnte Spritztour. Freuen kann er (natürlich auch sie) sich auf das einmalig schöne Landschaftsbild des Sauerlands und – wenn die Anreise besonders lang ist – auf eine vorhergehende Übernachtung mit üppigem Frühstück.

So viel leibliche Stärkung dürfte in der Tat nötig sein – wartet doch jetzt der Ferrari F430 Spider darauf, während der wahrscheinlich aufregendsten Kilometer im Leben eines normalen Autofahrers gebändigt zu werden. Grund für allzu weiche Knie besteht indes nicht, wie Simon Konietzny versichert: „Die meisten sind in den ersten Minuten überrascht, wie leicht sich dieser Ferrari fahren, beherrschen und lenken lässt.” Diese leidenschaftliche Rasanz in Rot hat also rein gar nichts von einer herumzickenden italienischen Sportwagen-Diva an sich. Dennoch, so Simon Konietzny, werde jeder Fahrer mit Antritt der Fahrt mit den Besonderheiten des Sportwagens vertraut gemacht.
Hier bleibt die Abwechslung nicht auf der Strecke
So, und dann geht’s los – endlich! Um die feurige Belladonna in Ruhe näher kennenzulernen, führt der Weg zunächst mal Richtung Arnsberg über den kurvenreichen Ochsenkopf; durch verträumte Wälder, über abgeschiedene Landstraßen, durch aufregende Kurven. Simon Konietzny weiß natürlich, was schon da das Herz der Fahrer höher schlagen lässt: „Dieses einzigartige Fahrgefühl, eingebettet in diese ebenso einzigartige Landschaft. Eine solche Kombination findet man unter dem Stichwort ,Ferrari mieten’ so leicht kein zweites Mal.”

Aber mal ehrlich: Einen Ferrari nur auf der Landstraße zockeln lassen – das wäre ja wie ein Rendezvous ohne Eroberung. Um dem Namen „ferrarifun” wirklich alle Ehre zu machen, geht’s in Arnsberg auf die Autobahn – und bei der Beschleunigung so richtig ab. Schließlich kann so ein Ferrari F430 Spider seinen Fahrer in knapp 4 Sekunden von Null auf Hundert katapultieren und so gut wie jeden Straßenbelag locker zum Kochen bringen. „Diesen Geschwindigkeitsrausch in Zusammenhang mit dem unverwechselbaren Ferrari-Sound kann man nicht annähernd beschreiben”, räumt Simon Konietzny ein. „Das muss man einfach selbst erleben.”

Für die meisten viel zu früh endet der Höllenritt, wo er begonnen hat: im beschaulichen Sundern. Nur die Fahrer sind längst nicht mehr das, was sie vor einer Stunde waren, denn diese elektrisierende Erfahrung prägt sich so unvergesslich in die Hirnrinde wie das Profil eines Breitwandreifens. „Wahnsinn!” „Unbeschreiblich!” „Geil!” sind noch die gelindesten Begriffe, die die Fahrer bemühen, wenn sie sich Adrenalin-trunken neben dem Ferrari zum Erinnerungsfoto in Position bringen. So richtig fassen kann dieses Erlebnis keiner. Missen aber will es garantiert auch keiner.

Ferrari-Vermietung ohne versicherungstechnischen Pferdefuß
Damit dieses Fahr-Abenteuer der Extraklasse für den Fahrer jedoch niemals zum finanziellen oder versicherungstechnischen Vabanquespiel wird, sorgt ferrarifun umsichtig vor: „Wir achten darauf, dass der Fahrer mindestens 21 Jahre alt ist und einen gültigen Führerschein besitzt. Außerdem sind die unsere Kunden versicherungstechnisch so abgesichert, dass sie finanziell nur ein geringes Risiko eingehen. Unsere Sportwagen sind als Mietfahrzeug versichert, dies ist nicht bei jedem Mitbewerber der Fall und kann dann böse Folgen haben.”

Das ist es wohl, was Simon Konietzny unter „Ferrari mieten – aber richtig!” versteht: Viel Ferrari-Fun zu transparenten Konditionen. Auch, was den Preis angeht: Für ganze 199 Euro plus Benzin- und Versicherungspauschale ist der mitreißende Fahrspaß schon zu haben. Und noch viel mehr:

„Als Einstimmung oder als Andenken kann man zu der eigentlichen Tour als Gutschein auch noch unsere exklusive Geschenkbox mit Poloshirt, Formel 1 Nudeln, Tomatensauce, einer kleinen Flasche Prosecco und unserer einzigartigen Soundbox erwerben”, lautet die Empfehlung des ferrarifun-Inhabers. „Die Soundbox enthält eine Videodisk mit brandheißen Filmaufnahmen des Ferrari. Wird die Box geöffnet, ertönt zur Begrüßung der unverwechselbare Motorsound dieser Motorsport-Legende.”

Na, das hört sich doch gut an. Und deswegen nutzen auch immer mehr Kunden diese Box als Aufsehen erregende Geschenkidee – nebst einem Gutschein für eine der spektakulärsten Spritztouren, die man sich als Normalverdiener leisten kann. Golf & Co. kann man schließlich alle Tage fahren ...

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Simon Konietzny • ferrarifun
Silmecke 39
D-59846 Sundern
Fon: +49 (0)2933-9099971
Fax: +49 (0)2933-9099972
http://www.ferrarifun.de

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