Berlin, 27. März 2009. Für Stromkunden wird es künftig schwerer, einen unabhängigen Energieversorger zu finden. Nach der Übernahme des niederländischen Anbieters Nuon durch den schwedischen Vattenfall-Konzern steht nach einem Bericht der F.A.Z. nun auch der Anbieter TelDaFax zum Verkauf. Die Zahl der tatsächlich unabhängigen Versorger sinkt damit weiter.

Das dürfte sich auch auf das Preisniveau des deutschen Strommarkts auswirken: Je höher der Einfluss der Konzerne, umso so unwahrscheinlicher ist ein faires Preisniveau für die privaten Haushalte in Deutschland. Schon heute ist gibt es eine große Konzentration auf dem deutschen Markt: Die Konzerne E.on, RWE, Vattenfall und Energie Baden-Württemberg (EnBW) kontrollieren mehr als vier Fünftel der deutschen Stromproduktion.

Auch auf die neuen Versorger haben die Energieriesen Einfluss: Eprimo ist eine RWE-Tochter, Yello gehört zum EnBW-Konzern und E wie Einfach ist ein Tochterunternehmen von E.on. Der niederländische Anbieter Nuon wurde erst vor kurzem von Vattenfall übernommen. Geht nun auch TelDaFax in den Besitz eines Energieriesen über, gibt es nur noch wenige unabhängige Anbieter.

„Es zeigt sich, dass die Kunden großen Wert auf die Unabhängigkeit Ihres Versorgers legen“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender der mittelständischen FlexStrom AG. Bei einer Umfrage der Stiftung Warentest im letzten Sommer hatte jeder Fünfte angegeben, die Unabhängigkeit von den Stromkonzernen sei besonders wichtig.

Die Unabhängigkeit des als Familienunternehmen gegründeten Energieversorgers soll künftig stärker betont werden. „Darauf werden wir die Kunden in den nächsten Monaten verstärkt hinweisen“, so FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. „Wir gehen von einer großen Wechselbewegung der Nuon- und TelDaFax-Kunden zugunsten von unabhängigen Versorgern aus.“

Die seit 2003 existierende FlexStrom versorgt bundesweit rund 300.000 Kunden – der konzernunabhängige Versorger hat damit in etwa die gleiche Größe wie Nuon. FlexStrom ist zuletzt stark gewachsen und baut angesichts stetig steigender Kundenzahlen seine Beschäftigtenzahl am Stammsitz in Berlin weiter aus. Im Gegensatz zur erst seit zwei Jahren aktiven TelDaFax Energy erwirtschaftet die FlexStrom AG ein positives Unternehmensergebnis.

Über die FlexStrom AG
Die konzernunabhängige FlexStrom AG existiert seit knapp sechs Jahren. 2003 als Familienunternehmen gegründet, versorgt der mittelständische Energieversorger bereits mehr als 300.000 Kunden im gesamten Bundesgebiet. Bekannt geworden ist FlexStrom vor allem mit Prepaid-Angeboten, mittlerweile hat sich der Energieversorger zusätzlich mit zahlreichen innovativen Monatstarifen etabliert. FlexStrom betreibt keine Atom- oder Kohlekraftwerke, sondern versucht im Auftrag seiner Kunden am Markt einen optimalen Einkaufspreis für Strom zu erzielen.

FlexStrom ist bereits vielfach für die günstigen Stromtarife und den besonders kundenfreundlichen Service ausgezeichnet worden: TÜV Thüringen: „zertifizierte Preisgarantie für Privatkunden“, verivox-Stromanbietervergleich 2007: „Servicequalität: gut“, Focus-Money Nr. 30/2007: „Günstigster Stromanbieter“, Emporio-Verbrauchermagazin April 2008: „Preis-Leistungs-Sieger“, Handelsblatt & Universität St. Gallen: „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister 2008 – Sonderpreis Energieversorger“, Servicestudie 2008 von Tarifvergleich und Guter Rat: „Preis: Sehr gut - Service: Gut“, Findhouse-Stromstudie 2008: „Gesamtnote sehr gut“, Focus-Money Nr. 34/2008: „Günstigster Stromanbieter“, Euro Nr. 01/2009: „Gesamtsieger im Strompreisvergleich“, n-tv März 2009: „Top-Preis“ im Vergleich „Bester Stromanbieter 2009“

Kontakt
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Einemstraße 22-24, 10785 Berlin
Internet: www.FlexStrom.de

Ihr Ansprechpartner: Dirk Hempel
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